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Katzenzüchter Verzeichnis...

Kurzmeldungen !!!

Katze und Mensch: Eine uralte Beziehung

Ein sensationeller Fund von französischen Wissenschaftlern auf der Insel Zypern beweist: lnge vor den Ägyptern gab es eine Beziehung von Katze und Mensch. Das Forschungsteam um den Anthropologen Jean-Denis Vigne vom CNRS-Museum national d’Historie naturelle in Paris entdeckte auf Zypern bei Ausgrabungen am Jungsteinzeitdorf Shillourokambos ein Grab mit reichen Verzierungen und einem menschlichen Skelett und dem einer Katze. Die Grabstätte ist ca. 9.500 Jahre alt. Bei der Katze handelt es sich um eine Felis Sylvestris, eine Wildkatzenart, die etwas größer ist als die normale Hauskatze. Der Fundort der Katze liegt nur etwa 40 cm von der des menschlichen Skelettes. Das Katzenskelett ist völlig unversehr. Man kann also davon ausgehen, dass das Tier absichtlich bestattet wurde und es sich um ein Haustier handelte, das nicht etwa geschlachtet wurde. Damit konnte bewiesen werden, was Wissenschaftler schon längst vermuteten, nämlich dass die Freundschaft zwischen ensch und Katze bereits viel länger währt, als man bislang annahm. Nicht die Ägypter vor etwa 3.000 bis 4.000 Jahren, deren Katzenkult sich ja sogar in der Gestalt der Göttin Bastet manifestierte, waren die ersten, die Katzen zähmten und als Mäusefänger hielten und verehrten. Es darf angenommen werden, dass im Jungsteinzeitdorf Shillourokambos ebenfalls bereits Katzen gehalten wurden, die die Kornvorräte vor Nagern schützten.

 

Von wegen Naschkatze - süße Sachen sind Katzen völlig schnuppe !

Wussten Sie, dass Katzen Süßes garnicht schmecken können? Wissenschaftler haben den molekularen Hintergrund für diesen Mangel aufgedeckt. Bei katzen, die bekanntlich zu den Carnivoren, also strikten Fleischfressern, zählen, ist von den zwei benötigten Genen, die für den Geschmacksrezeptor “Süß” benötigt werden, nur noch eines vorhanden. Nicht nur Hauskatzen, auch alle Wildkatzen wie Löwen oder Tiger können Süßes nicht schmecken. “Da lag es nahe, sich die Gene für die Geschmacksrezeptoren näher anzuschauen”, erklärt Xia Li vom Menell Chemical Senses Center in Philadelphia. Der Geschmacksrezeptor wird aus zwei Eiweißmolekülen zusammengesetzt, und jedes Molekül wird durch ein Gen gesteuert. Eines der Gene liegt jedoch nur noch als Pseudogen vor: Die Produktion des Eiweißmoleküls bricht vorzeitig ab. Die Forscher haben denselben Gendefekt auch bei Löwen und Geparden gefunden. Wahrscheinlich hat das Gen einmal funktioniert, aber da Katzen strikte Fleischfresser sind, hat sie die mit diesem Verlust verbundene Unfähigkeit, eine süße Nachspeise zu genießen, wahrscheinlich nie gestört.

Sie werden nun vielleicht sagen: “Bei meiner katze ist das anders - sie liebt süße Schlagsahne”...dies liegt aber sicher in anderen Bestandteilen der Sahne, beispielsweise den darin enthaltenen Fetten und Eiweißen begründet. Fazit ist: Süßes ist nicht nur ungesund für Katzen, sie können es noch nicht einmal schmecken und genießen.

 

Nachahmung empfohlen

Halloween ist zwar schon vorbei, aber für ein Tierheim in Idaho (USA) gibt es erst nach dem Jahreswechsel Entwarnung - dort werden in vorbildlicher Weise nämlich seit Jahren rund um Feiertage mit ausgeprägtem Geschenk-Faktor keine Tiere (in erster Linie Katzen und Hunde) vergeben, damit sie nicht zur Wegwerfware verkommen. Seit diesem Jahr steht nun auch Halloween auf der “Schwarzen Liste”, und dieses nicht, weil die armen Tiere in bunte Kürbis-Kostüme gepfercht werden und tagelang mit dieser unfreiwilligen und höchst lästigen Verkleidung herumrennen müssen - sondern weil vor allem schwarze Katzen offenbar in ernster Gefahr schweben: Sie haben sich als bevorzugte Opfer für satanische Riten herausgestellt und gelten ausserdem als beliebtes Ziel von allerlei “Streichen”.

 

Die sanften Wilden...

Der Tierpark von Sanya auf der Insel Hainan in China musste aufgrund des Besucheransturms kürzlich die Tore schliessen und konnte den Massen nur mehr “gesiebt” Einlass gewähren, das heisst erst nach jedem, der rausging, durfte wieder einer rein. Was niemand zu verdrießen schien, denn alle warteten stundenlang geduldig, um die neueste Attraktion bestaunen zu können: zwei Tigerjunge, über künstliche Befruchtung zur Welt gekommen. Die größte Raubkatze der Welt in Kleinformat und Doppelpack allein wäre freilich noch kein Grund für den gemäßigten Aufruhr - die feliden Spielkameraden aber wohl: Zwei weiße Häschen, die von den in der Regel schon eher ruppigen Katzenkindern mit unglaublicher Sanftheit und Vorsicht behandelt werden. Wenn bloß Mama nicht unvermittelt hungrig wird...

 

Nicht ohne meine Katze...

Nicht ganz so neu ist die ungewöhnliche Freundschaft zwischen “Kincsem”, einem der berühmtesten Rennpferde des 19. Jahrhunderts, und seiner feliden kameradin. Die beiden waren nicht nur unzertrennliche Stallgenossen, sondern das von Berufswegen ja nun ziemlich Reiselustige Pferd weigerte sich standhaft, seine Box zu verlassen und in den Reisewagen zu steigen, wenn die Katze nicht schon drin wartete... Wenn das nicht Liebe ist?

 

Betriebsrat

Auch der Romancier Charles Dickens zählt nicht mehr zu unseren Zeitgenossen, die überlieferte Geschichte seiner “Master Cat” bleibt freilich zeitlos. Sie leistete dem fleißigen Herrchen stets Gesellschaft bei seiner Arbeit und war außerdem zuständig für den “Betriebsschluss”: War die Mietze der Meinung, nun wär’s genug gedichtet und Streicheln angesagt, löschte sie mit geschickter Pfote die Kerzenflamme...

 

Nicht ohne meine Katze...

Vom britischen Staatsmann Sir Winston Churchill wissen wir, dass er sich im Laufe seines Lebens mit mehreren Katzen umgab. Die letzte aber, der rote “Jock”, nahm nicht nur an mehreren Sitzungen des Kriegskabinetts teil, wofür ihm stets ein Stuhlnam Konferenztisch freigehalten wurde und was ihm den Beinamen “Special Assistant” eintrug - er teilte auch mit seinem Herren das Bett und blieb bei ihm, bis dieser seinen letzten Atemzug tat. Auch politisch völlig korrekt... .

 

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